Aktuelles
Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!
So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
15.05.2011 | FAHRSCHUL-WISSENFahren unter Medikamenteneinfluss kann den Führerschein kosten. „Drogen am Steuer“ – die meisten denken dabei an Marihuana, Kokain und andere illegale Substanzen. Was jedoch kaum jemand weiß: Viele der Pillen, Säfte und Tropfen, die wir gegen kleine oder größere Wehwehchen schlucken, können eine ähnliche Wirkung haben. Rund 20 Prozent aller Medikamente wirken sich negativ auf die Fahrtüchtigkeit aus. „Ein Rausch kommt schneller als man denkt“, warnt Fahrschulinhaber #userInhaber#. „Und wird man dann in einen Unfall verwickelt, kann das richtig unangenehm werden.“ Empfindliche Bußgelder, Punkte in Flensburg, erloschener Kaskoschutz und sogar Fahrverbot und Freiheitsstrafen können Folgen des Fahrens unter Medikamenteneinfluss sein, so der in Verkehrsrecht firme Fahrlehrer. Jeder, der sich nach Einnahme eines Arzneimittels – egal, ob verschreibungspflichtig oder nicht – ans Steuer setzen möchte, sollte den Beipackzettel deshalb gründlich durchlesen. Sind Nebenwirkungen wie vermindertes Reaktions- und Konzentrationsvermögen oder Benommenheit angegeben oder wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Medikament das Fahrverhalten beeinträchtigt, muss das Auto in der Garage bleiben. „Und das nicht nur wegen der rechtlichen Konsequenzen!“, betont der Inhaber der #userName#. „Benommenheit, Müdigkeit, verschwommenes Sehen oder Tunnelblick sind nur einige der Nebenwirkungen, die schon ein rezeptfreier Hustensaft haben kann. Unter dem Einfluss solcher Mittel ist man im Straßenverkehr eine Gefahr für sich selbst und andere.“ Wer Medikamente einnimmt und sich trotzdem ans Steuer setzen will, sollte sich deshalb auf jeden Fall beim Arzt oder Apotheker informieren und den Beipackzettel gründlich durchlesen, rät #userInhaber#. „Die vorgeschriebene Dosierung muss auf jeden Fall eingehalten werden und Alkohol sollte natürlich absolut tabu sein. Treten trotzdem Beeinträchtigungen auf, gehen Sie bitte kein Risiko ein und steigen Sie auf öffentliche Verkehrsmittel um!“ Fragen zum Thema Medikamente am Steuer beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.
Mehr erfahren >Sprit sparen dank Eco-Training
15.04.2011 | FAHRSCHUL-WISSENEine umsichtige Fahrweise schont Klima und Portmonee. In Zeiten des Klimawandels machen sich auch Autofahrer Gedanken über ihren „ökologischen Fußabdruck“. Doch nicht jeder kann und will auf teure Hybrid- oder Elektrofahrzeuge umsteigen. Zum Glück gibt es auch andere Möglichkeiten, die eigene CO2-Bilanz zu verbessern: Durch eine ökologisch – und ökonomisch – sinnvolle Fahrweise. Und die ist erlernbar. Viele Fahrschulen bieten inzwischen das sogenannte Eco-Training an. #userInhaber#, Inhaber der #userName#, hat den Trend längst erkannt. „Eine vernünftige Fahrweise war immer ein Schwerpunkt unserer Ausbildung“, erklärt der engagierte Fahrlehrer, „denn die sorgt für Sicherheit im Straßenverkehr. Und auch beim Eco-Training ist vorausschauendes Fahren ist ein wichtiger Aspekt: Wer genügend Abstand zum Vordermann hält, kann mit gleichmäßigem Tempo durch den Verkehr gleiten und so den Benzinverbrauch drosseln.“ Häufiges Beschleunigen, Abbremsen und Wiederanfahren ist dagegen ein „No-Go“ beim Eco-Driving. Die vermeintlich sportliche Fahrweise verbraucht viel mehr Sprit als ein konstant gehaltenes Tempo. „Ein weiterer wichtiger Punkt ist, niedrigtourig zu fahren und möglichst früh in den nächsten Gang zu schalten“, so #userInhaber#. „Im Stadtverkehr kann man mit 2.000 Umdrehungen pro Minute bis zu 30 Prozent Benzin sparen.“ Der passionierte Autofahrer hat noch weitere Tipps auf Lager: „Klimaanlage, ständig laufendes Radio, Gerümpel im Kofferraum, Dachgepäckträger: Das alles sind Spritfresser. Hier sollte jeder einmal gründlich aufräumen und sich überlegen, was er wirklich braucht.“ Und bei der Gelegenheit gleich die Reifen prüfen: Es lohnt sich, mit dem Reifendruck zu fahren, der für das vollbeladene Auto bei Höchstgeschwindigkeit empfohlen wird. Das verbraucht nicht nur weniger Benzin, sondern bewahrt auch vor zu schneller Abnutzung. „Viele wissen gar nicht, wie viel Geld sie jährlich in die Luft blasen“, meint #userInhaber#. „Sie würden sich wundern, wie sehr eine vernünftige Fahrweise und ein paar kleine Eco-Tricks die Haushaltkasse entlasten und die Umwelt schonen.“ #userInhaber# bietet in seiner Fahrschule regelmäßig Eco-Trainings an. Genauere Auskünfte erteilt er gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.
Mehr erfahren >Jetzt durchstarten in den Frühling!
15.04.2011 | FAHRSCHUL-WISSENLieber Fahrfreund, bestimmt kannst Du es auch kaum erwarten, bei sonnigem Wetter ohne Eis und Schnee raus auf die Straße zu können. Egal, ob Auto oder Motorrad: Im Frühling macht das Fahren endlich wieder Spaß! Doch bevor Du richtig loslegst, solltest Du Deinen fahrbaren Untersatz dringend einem gründlichen Frühjahrs-Check unterziehen. Das bewahrt Dich nicht nur vor unschönen Überraschungen, sondern beugt auch dauerhaften Schäden vor, die durch die Fahrbedingungen im Winter entstehen können. In diesem Newsletter haben wir Dir alles zusammengestellt, was Autofahrer und Biker zum Thema „Frühjahrsputz“ wissen müssen. Eine sichere Fahrt in den Frühling wünscht Dir {signatur}
Mehr erfahren >In einer Woche zum Führerschein...
15.03.2011 | FAHRSCHUL-WISSENLieber Fahrfreund, endlich wird es wieder Frühling – höchste Zeit, um raus ins Grüne zu fahren! Sollte Dir jetzt auffallen, dass Dir zu Deinem Glück leider noch der Führerschein fehlt, hätten wir da eine Idee: Im Führerschein-Camp kannst Du die Ausbildung in ein bis zwei Wochen absolvieren. Wie das funktioniert, erfährst Du in diesem Newsletter. Auch Biker gehen nun langsam wieder in die Startlöcher. Die Winterpause hat schließlich lange genug gedauert. Wenn Du mehr über das einmalige Feeling auf zwei Rädern wissen willst, dann lies am besten gleich weiter! Gute Fahrt, egal auf wieviel Rädern, wünscht Dir {signatur}
Mehr erfahren >Das Warten hat ein Ende!
15.02.2011 | FAHRSCHUL-WISSENLieber Fahrfreund, um ein motorisiertes Fahrzeug zu steuern, braucht niemand zu warten, bis er volljährig ist. Wie wäre es z.B. damit, zum 17. Geburtstag die Fahrerlaubnis für PKW in der Tasche zu haben? Alles, was Du dazu brauchst ist eine Person, die Dich das erste Jahr lang bei allen Fahrten begleitet, seit 5 Jahren den Führerschein besitzt, älter als 30 Jahre ist und nicht mehr als 3 Punkte in Flensburg hat. Mofa fahren darfst Du sogar schon ab 15 – und brauchst dazu weder Begleitperson noch einen richtigen Führerschein. Welche weiteren interessanten Möglichkeiten es für Minderjährige gibt, erfährst Du in diesem Newsletter. Du bist selbst schon über 18? Dann leite diese E-Mail doch einfach an jüngere Geschwister oder Freunde weiter. Die freuen sich bestimmt. Allzeit gute Fahrt wünscht Dir {signatur}
Mehr erfahren >Sommerreifen können jetzt teuer werden
15.01.2011 | FAHRSCHUL-WISSENBußgelder für das Fahren mit falscher Bereifung verdoppeln sich. Seit Dezember 2010 ist es amtlich: Wer bei Schnee, Glätte oder Schneematsch ohne Winterreifen unterwegs ist, muss tiefer in die Tasche greifen. 40 statt 20 Euro sind fällig, wenn ein Fahrer mit falschen Reifen erwischt wird – im Falle einer Verkehrsgefährdung sogar 80 Euro und ein Punkt in Flensburg. #userInhaber# von der #userName# begrüßt diese neue Regelung. „Das alte Gesetz war zu schwammig“, erklärt er, deshalb ist es letzten Sommer für verfassungswidrig erklärt worden. Denn bisher waren weder die Wetterverhältnisse, bei denen Winterreifen aufgezogen werden müssen, genau definiert, noch die Art der Reifen.“ Als Winterreifen gelten nun entweder mit dem Schneeflocken-Symbol gekennzeichnete oder Ganzjahresreifen. Beide müssen eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimeter aufweisen. Von Ganzjahresreifen rät Fahrschul-Inhaber #userInhaber# allerdings ab: „Da spart man sich zwar das Wechseln, muss aber dafür auch Abstriche bei den Fahreigenschaften machen, sowohl im Sommer als auch im Winter.“ Auch in punkto Profiltiefe rät der engagierte Fahrlehrer zu Konsequenz: „Erst mit 4 Millimeter sind Sie auf der sicheren Seite. Da ist die Reifenhaftung auch auf verschneiter Fahrbahn optimal. Und in Sicherheit – die eigene und die seiner Mitmenschen – lohnt es sich immer zu investieren.“ Ein weiterer Tipp: Ziehen Sie Winterreifen bereits bei Temperaturen um die +7° C auf. Wenn der erste Schnee fällt, ist es zu spät! Verschärfte Kontrollen wird es wohl nicht geben. „Die meisten Autofahrer sind zum Glück vernünftig und wechseln freiwillig“, so #userInhaber#s Erfahrung. „Verzichtet jemand auf Winterreifen, fällt das normalerweise erst bei einer Panne oder einem Unfall auf – und dann ist das Unglück schon geschehen!“ Die #userName# bietet kostenlose Beratungen zum Thema Fahren im Winter an. Ein Service, der sich hoffentlich reger Nutzung erfreuen wird, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu verbessern. Interessierte können sich in der #userName# anmelden. Nähere Auskünfte erteilt #userInhaber# unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.
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